Über uns

50 Jahre

Baugesellschaft Knost in Rahden-Wehe

Die Firma Knost, Bauunternehmen und Baustoffhandel blickt auf 50 Jahre zurück.

Den Grundstein für den heutigen Betrieb legte der damals junge Maurermeister Heinrich Knost.

Am 1. Mai 1959 wurde das Gewerbe angemeldet und am 2. Mai mit 2 Mitarbeitern notdürftig die Arbeit aufgenommen.

Von Beginn an wurde das volle Arbeitsprogramm wie Maurer-, Stahlbeton-, Putz-, Estrich, Erd- und Abwasser-Kanalarbeiten angeboten und ausgeführt. In der Siedlung von Wehe, am neu errichteten Wohnhaus, wurde im Nebengebäude ein kleines Baustofflager eingerichtet, wo dann auch der Handel begann. Das Büro wurde im Wohnhaus mit eingerichtet. Die anfallenden Büroarbeiten wurden von der Ehefrau des Gründers, Helga Knost, erledigt.

Kleinere Bauplanungen und die Erstellung von den dazugehörigen Bauanträgen gehören ebenfalls von Anfang an mit zum Aufgabenbereich. Im Herbst des Gründungsjahres wurde der Firma der erste größere Auftrag erteilt, es war der Bau einer Schule in Wehe-Barl. Von nun an ging es aufwärts. Schon bald wurde der Platz in der Siedlung zu klein.

1965 kaufte Heinrich Knost das heutige Betriebsgelände von der Gemeinde Wehe und mit tatkräftiger Unterstützung der Mitarbeiter wurde eine Halle mit Büro errichtet, und somit wuchs das Unternehmen weiter.

Am 1. Juli 1979 gab es eine Umstrukturierung.

Die Einzelfirma wurde in eine GmbH umgewandelt.

Der Bruder des Gründers, Günter Knost, der seit 1961 schon als Mitarbeiter dabei war, übernahm von nun an gemeinsam mit seinem Bruder Heinrich Knost die Geschäftsführung des Betriebes. Ein weiterer Betriebszweig kam hinzu, jetzt wurden auch schlüsselfertige Häuser gebaut. Bauland wurde gekauft und vermarktet. Um sich am Markt behaupten zu können, wurden weitere Investitionen getätigt. Es wurden große Baumaschinen und Geräte angeschafft und das Betriebsgelände wurde erweitert.

Im Jahr 2002, nach Vollendung des 70. Lebendjahres beendete der Gründer Heinrich Knost sein aktives Arbeitsleben und ging in den wohlverdienten Ruhestand. Die nächste Generation rückte nach. Björn Knost, der Sohn von Günter Knost erhält Geschäftsanteile, wird neuer Geschäftsführer und führt gemeinsam mit seinem Vater den heutigen Betrieb. Mit besonderer Sorgfalt haben sich Inhaber und Mitarbeiter mit der Ausbildung von Lehrlingen befasst.

Die Firma ist stolz darauf in den zurückliegenden 50 Jahren über 30 jungen Leuten einen Start ins Berufsleben ermöglichst zu haben. In den 50 Jahren des Bestehens wurde eine Vielzahl verschiedener Bauten errichtet. Schulen, kirchliche Anlagen, Wohn- und Geschäftshäuser, Industrieanlagen, Sporthallen, Altenheime und landwirtschaftliche Bauten.